Geelong sind wir nur angefahren, weil von hier die Fähre nach Tasmanien geht. Aber! Ein absolut sehenswerter Ort. Besonders nett sind die bunt bemalten Poller. 100 verschieden gestaltete, vom Fischer bis zur Schönheitskönigin kann man entlang des Piers bewundern. Am 24. Dezember haben wir die Überfahrt nach Tasmanien. Sie dauert knapp 11 Stunden und ist sehr wellig. Das hat leider zur Folge, dass sehr viele – und leider wirklich sehr viele Leute seekrank wurden. Dabei leider auch ein Baby, das 9 von 11 Stunden erbärmlich geweint und gebrochen hat. Der kleine Wurm hat mir so leid getan. Das mit anzusehen, war jetzt nicht gerade weihnachtlich. Aber uns ist zum Glück nicht schlecht geworden. Jedenfalls: Voriges Jahr, der Ausflug auf das Weingut am 24. Dezember hat uns irgendwie viel besser gefallen. Abends sind wir in Devenport angekommen. Nach Tasmanien darf man keine Lebensmittel mitnehmen. Zum Glück konnten wir in einem kleinen Geschäft noch etwas Käse und 1 Flasche Wein als Weihnachtsmenu für den Abend kaufen. Aber wir sind ja nicht zum Feiern da. So erkunden wir die nächsten Tage den Norden der Insel, bevor wir uns dann in Richtung Hobart bewegen.





































Danke liebe Andrea. Stefan hat aber auch ein gruseliges Foto ausgesucht. Wenn er das Maul nicht so aufreißt , sieht er eigentlich ganz lieb aus. Danke und liebe Grüße aus der Ferne, Michi und Stefan
Wow. Gott sei Dank habt ihr die Überfahrt gut überstanden ohne 🤮🤢. Die Seepferdchenaufzucht sieht sehr interessant aus. Der tasmanische Teufel gefällt mir nicht so gut 😉. Fein, dass die Überfahrt nun doch geklappt hat.
Liebe Renate, ja, wir sind sehr froh Tasmanien erleben zu dürfen. Da kommt man ja doch nicht so schnell her. Gefällt uns auch sehr gut und speziell im Norden riecht es jetzt überall nach frisch getrocknetem Heu. Wie zu Hause im Sommer. Dickes Bussi Michi und Stefam
Tolle Fotos und sehr interessante Texte!!!
Der Tasmanische Teufel sieht gruselig aus…
Weiterhin viel Spaß und gute Fahrt!
Liebe Grüße aus der Heimat…. Andrea😍